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Wenn da das Problem mit dem frühen aufstehen nicht wäre, könnten wir uns im nächsten Leben den Beruf als Bäcker durchaus gut vorstellen. Der Duft von frisch gebackenem Brot, der durch die Backstube zieht und der Geschmack von einer ofenfrischen Stulle – ein Hochgefühl. Ob ihr es glaubt oder nicht, auch wir haben großes Back-Talent, zumindest wenn wir ein bisschen Hilfe von Dankebitte bekommen…

Angefangen hat alles – wie so oft – an einem Freitagabend. Während es in der Küche brodelt, der Wein kaltgestellt wird und die Antipasti Platte darauf wartet, verschlungen zu werden, steht die Frage nach dem richtigen Brot im Raum. Das vom Bäcker? Zu langweilig. Das vom Supermarkt? Zu viel Chemie. Also bleibt nur eins: Selbermachen.

Das Selbermachen hat so gut funktioniert, dass Dankebitte mittlerweile über 30 Brotkreationen in seinem Online-Shop führt. „Hot Prot“ mit Eiweiss für Sportler; „Evas Vermächtnis“, glutenfrei und für Apfel-Verehrer; Walnuss Baguette für Knusperfreunde; „Oli-Pumpkin“ für Herbstfans, „Mohntag“ am Freitag und „CSI Heidelberg“ zum Krimiabend. Aber auch andere natürliche Zutaten wie Zucchini, Lavendel, Ingwer, Cranberries, Rote Beete und Möhrchen sind in den ausgefallenen Kreationen keine Seltenheit. Der Kreativität sind übrigens keine Grenzen gesetzt: Dankebitte gibt seinen Kunden neben den „Standard“-Mischungen (höhö) auch die Möglichkeit, sich das eigene Lieblingsbrot aus über 100 Zutaten selbst zusammen zu stellen.

Wer jetzt denkt „Oh Gott, da brauche ich ja Stunden für die Zubereitung.“ Falsch gedacht: Ein bisschen Wasser und Hefe zur Backmischung geben, den Ofen anfeuern und 60 Minuten später ist es soweit. Die Wohnung duftet und das Essen ist fertig. Ganz ohne frühes Aufstehen. Julia Knobe

P.S. Brot für die Welt! Als offizieller Kooperationspartner von „Die Tafeln“ zeigt das Team von Dankebitte jede Menge Hilfsbereitschaft: Mit jeder verkauften Backmischung, helfen sie Menschen in Not. Und das macht sie uns gleich noch viel sympathischer.

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