Ostern stand vor der Tür und unsere Kollegin Andrea wollte ihren Sohnemann dieses Mal nicht nur bunte Eier und zart schmelzende Vollmilchhasen suchen lassen, sondern ihm eine kleine unschokoladige Extra-Freude bereiten während dieser ungewöhnlichen Zeit. Denn auch wenn die Kleinen ja sonst nie müde werden über die Schule zu schimpfen – so langsam wird’s schon echt langweilig Zuhause. Keine Freunde zum Spielen, keine Lehrer zum Ärgern, kein Schulhof voller Gelächter. Aber Mama wäre ja nicht Mama, wenn sie nicht eine Idee hätte, was man gegen den gezwungenen Spaß-Stillstand tun könnte: Also wollte Andrea kurzerhand ein spannendes Buch und eine Hörspielbox der wohl beliebtesten Detektive unserer Zeit (wie, da fragt ihr noch? Die drei ??? natürlich!) ordern. Nur wo? Greift man auf die vermeintlich einfachere Lösung zurück und durchforstet Amazon nach dem besten Angebot oder ruft man beim lokalen Buchhändler an und lässt sich telefonisch beraten, was denn gerade so angesagt ist in der Altersgruppe – muss aber im Zweifel mit mehr Bestellungsaufwand oder einer längeren Lieferzeit rechnen? Andrea hat nicht lange überlegt: Die Buchhandlung aus der Nachbarschaft sollte es werden. Nach kompetenter Beratung, einer kurzen Bestellabwicklung und einfacher Bezahlung lag beides pünktlich zum Eintreffen des Osterhasen im Geschenkenest. Andreas Freundin hat bei Amazon bestellt und musste die Verspätung der kleinen Aufmerksamkeiten auf den armen Hasen schieben – die Sachen sind nämlich alle erst nach den Feiertagen angekommen. Merke: Lokal ist nicht nur persönlicher und einfacher, sondern auch schneller. Ein kurzer Anruf, eine kleine Nachricht, und schon bekommt ihr eine zuverlässige Antwort. Und gerade in Zeiten wie diesen könntet ihr den geplagten Inhabern eurer Local Shops kein größeres Lächeln ins Gesicht zaubern als mit einer Bestellung bei ihnen. Und Freude zu verbreiten ist doch das schönste Gut der Menschheit, oder? Also: Auf unsere Locals!