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Ganz egal, wie groß die Hauptspeise war – für etwas Süßes ist immer noch Platz. Schön, dass der Hamburger Catering Service Zuckermonarchie ab jetzt ein Café für alle Naschkatzen und Schlemmermäuler hat. Das Zepter über die vielen farbenfrohen und süßen Leckereien hat Denise Trage in der Hand – und die regiert ihr kunterbuntes Königreich ziemlich erfolgreich.

Wer sich jetzt denkt „ein wahrer Klassiker, so ein Cupcake“, der hat garantiert noch nicht so aufregende Sorten, wie die „Lady Margarita“ probiert, die mit einer Limetten- und Kokosfüllung im Teig, sowie einem Lime-Creamcheese Topping, garantiert allen Geschmacksnerven einen Freudenschrei entlocken. Aber auch für die Klassikliebhaber ist genug dabei – zum Beispiel die „Queen Chocolate Choc“ – was drin ist, erklärt sich, denke ich von selbst.

Auch die französischen Macarons, bestehend aus Mandelbaisers, die von einer leckeren Creme umhüllt werden, sorgen für starke Entscheidungsschwierigkeiten an der Theke – am liebsten würde man nämlich alle Neun probieren. Nicht zu vergessen, die knalligen Cake Pops, die nicht nur mit Namen wie „Prinzessin Pfirsich“ und „Mademoiselle Cherry Blossom“ für wahre Begeisterung sorgen.

Wem das noch nicht genug ist, der kann sich dann noch durch die bunte Auswahl an Mini Cakes, Tartes, Kuchen und Mousse Törtchen futtern. Und wer dieses Laden dann nicht mit einem Zuckerschock verlässt – der hat was falsch gemacht.

Wer nicht nur an sich denkt, sondern auch seine nächsten Partygäste von den süßen Monarchen überzeugen möchte, der beauftragt das Team der Zuckermonarchie für eine Überraschung der besonders leckeren Art. Und wer doch lieber an sich denkt und nicht teilen möchte – kann ich verstehen – der genießt eben ganz allein in einem der drei individuell eingerichteten Themenzimmer im Café in St. Pauli. Und wer Marie Antoinette findet – ich spekuliere ja darauf, dass sie heimlich dort eingezogen ist – bitte lieb grüßen. Julia Knobe

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