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Der Name klingt ungewöhnlich, ist aber völlig sinnfrei. Die Gründerin des Labels verhörte einst sich im Gottesdienst – das kleine Mädchen verstand “Zebratod” statt “Zebaot”. Sehr sinnig dagegen sind die
Mützen, Schals und Accessoires aus Merinowolle. Die grobgestrickten Modelle entstehen in Handarbeit
in ganz Deutschland unter den fachkundigen Nadeln so genannter “Strickmadames”, die feineren Maschenteile werden in kleinen Produktionen hierzulande und in Polen gefertigt.

Verarbeitet werden größtenteils ökologische Garne mit dem Ziel, die Herstellung komplett auf Wolle aus nachhaltiger Gewinnung umzustellen. Den letzten Schliff, betont man bei ZEBRATOD, erhalten die kuscheligen Begleiter dann in Hamburg. Anke Bracht