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Für diejenigen, die mit diesem Namen das Oktoberfest assoziieren – richtig: Es geht um Lederhosenhandtaschen, dazu Geldbörsen und Accessoires, allesamt kreiert aus ausgesuchtem, natürlichem Leder, erhältlich in verschiedenen Farben und miteinander kombinierbar. Filigrane Stickerei und echte Hirschhornknöpfe sowie ein schön gemustertes „Innenleben“ aus Trachten-Jaquardgewebe unterstreichen den Anspruch, etwas Besonderes anzubieten.

Die Gründung dieses noch recht jungen Münchner Labels entstand – wie so oft – aus der Entdeckung einer offensichtlichen Marktlücke heraus: Die Mutter René Kerkhoff’s, einem der Gründer von „Wiesntraum“, kaufte sich für einen Wies’nbesuch ein schönes Dirndl und fand dazu keine passende Handtasche.

Der echte Bayer – aber auch der „Zuagroaste“ (Zugereiste) beschränkt sich natürlich nicht nur auf diese zwei Wochen im Jahr, sondern trägt dieses modische Bekenntnis zur bayerischen Tradition ganzjährig mit sich herum.

Neben den Taschen „Lisi“ und „Rosi“ sind die Geldbörsen „Marie“, „Evi“ und „Sophie“ erhältlich, „Lisi“ hat Tragschlaufen und Schulter-Riemen, so dass sie sowohl in der Hand ,als auch über der Schulter getragen werden kann.

Anfang April wird zusätzlich zum Onlineshop ein Showroom eröffnet, weitere Produkte wie Beuteltaschen und Clutches sollen folgen.

Julia Strelow

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