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Sinnlich, süß, cremig, fruchtig, feinherb, aromatisch, sahnig … huch! Da sind wir wohl mal ganz kurz ins zartschmelzende Zauberland der Schokolade abgetaucht. Passiert uns ja sonst nie so was. Höhö. Schuld an unseren köstlichen Tagträumen ist zweifelsfrei Sandra Stops und ihre ausgefallenen Pralinensorten, von denen wir uns liebend gerne die Diätpläne durchkreuzen und den Tag versüßen lassen.

Schon seit 2005 weckt Sandra die Sinne ihrer Kunden und entführt sie in eine Welt, in der alles so viel besser ist. Denn was kann noch besser sein als handgemachte, knackige Schokolade, die nicht nur dank ihrem intensiven Geschmack, sondern auch durch extra zarten Schmelz unsere Augen größer werden lässt und unsere Zunge zum wohl glücklichsten Muskel unseres Körpers macht?

In der kleinen, aber äußerst feinen Manufaktur, die seit 2012 auf der Fischerinsel in Berlin Naschkatzen und Schlemmermäulchen jeder Art empfängt, zaubert die Eigentümerin aus frischer Sahne, bester Schokolade, frischen Kräutern, Gewürzen und Früchten neben Schokoladentrüffeln, Walnusskrokant und Muscovado Karamell, vor allem ihre unzähligen extravaganten Pralinenvariationen. Um nur einen klitzekleinen Vorgeschmack zu geben: Haselnuss-Karamell, Lavendel, Mango-Chilli, Balsamico-Feige, Rose…
Und wer zum Beispiel bei Campari-Orange, Gin-Gurke und Sanddorn-Wodka an hochprozentiges denkt liegt falsch – auch hier hat Schokoladen-Fee Sandra all ihre Kreativität spielen lassen.

Ach übrigens – wer seine Liebe zu den cremigen Köstlichkeiten nicht länger verstecken will, der sollte mit Gleichgesinnten bei einem der Genuss-Abende von „Sinn für die Sinne“ teilnehmen. Neben der Eroberung von einzigartiger Schokolade, wird vor allem viel geschnüffelt, geschmatzt und gelacht. Und auch wenn danach die Kleidung mal wieder ein bisschen geschrumpft ist, dann sollte man sich nicht so viele Gedanken machen. Denn auch der amerikanische Schriftsteller Richard Paul wusste: „Schokolade ist Gottes Entschuldigung für Brokkoli!“ Julia Knobe

 

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