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Während uns beim Wort „Pulpo“ zuallererst das delikate Festmahl im letzten Spanien-Urlaub einfällt, hat das Wort für ein schöpferisches Design-Studio aus dem beschaulichen Lörrach eine ganz andere Bedeutung. Statt Fine Food geht es hier um Fine Furniture, statt um glitschige Meerestiere mit acht Fangarmen dreht sich die Welt hier um eindrucksvolle Möbelstücke und Accessoires.

In Zusammenarbeit mit zahlreichen Kreativen, die unterschiedlichste Visionen und Vorstellungen der Design-Welt haben, entdecken wir bei pulpo unvergleichliche Entwürfe, die nicht nur in topmodernen und unbezahlbaren Loft-Wohnungen eine eindrucksvolle Figur machen, sondern auch in einer Normalo-Stadtbude für das gewisse Extra sorgen.

Blitzverbliebt haben wir uns in ein ganz spezielles Exemplar: den Container Table aus der Zeichenfeder von Sebastian Herkner. Der hochwertige Tisch, der sich sicherlich prima mit unserem Sofa verstehen würde, ist nicht nur dank der ungewöhnlichen Form ein echtes Prachtstück: Das mundgeblasene Glas wird versilbert und erstrahlt in glänzenden Farbvariationen. Altrosa trifft auf kräftiges blau, zartes Orange verbindet sich mit tiefem Schwarz und – wer’s schlicht mag – verlässt sich auf die weiße Variante. Oh, wie das glänzt!

Auch gern gesehen in unserer Redaktion wäre gewiss der Tauber Schrank von Meister Herkner: Inspiriert von herkömmlichen Belüftungsschächten, bietet das Cabinet aus pulverbesichtetem Stahlblech eine außergewöhnliche Symbiose zwischen einer Sitzbank und einer Anrichte.

Fakt ist: Wir fangen dann mal an zu sparen, denn ganz billig sind die formschönen Stücke natürlich nicht! Aber was sollen wir sagen? Qualität hat nun mal seinen Preis. Und ein Pulpo-Product bleibt garantiert ein Leben lang. Julia Knobe

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