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Zugegeben – nicht jeder Mensch hat einen sonderlich ausgeprägten „Grünen Daumen“. Ich erfreue mich zum Beispiel an bunten Blumen im Frühling und exotischen Topfpflanzen – solange sie bei meinen Freunden stehen und ich sie ab und zu mal bewundern darf. Bei mir überlebt tatsächlich nicht mal ein Topf Basilikum sonderlich lange. Aber ein Hoch auf Plantui – denn mit dem Smart Garden war es tatsächlich noch nie so einfach, selbst ein paar Kräuter und Blattsalate zu ziehen.

Vorstellen kann man sich den Smart Garden wie ein eigenes kleines Gewächshaus. Keine Sorge, Sie müssen jetzt nicht zu Hause anbauen – die Innovation passt in jede Küche und ist nicht nur praktisch, sondern sieht auch noch ziemlich stylisch aus.
Sechs Wochen lang kann man frischen Kräutern, knackigen Salaten und – aufgepasst – essbaren Blüten beim Wachsen zuzusehen. Und auch der Prozess ist einfach erklärt und schnell gelernt: Zuerst gibt man drei Liter Wasser und Pflanzen-Nährstoffe in den Smart Garden. Dann legt man die Pflanzenkapsel ein – die man natürlich auch bei Plantui kaufen kann – danach geht es ab an die Steckdose und fertig. Dann heißt es nur noch „abwarten und Tee trinken“. Oder schon mal vorkochen.

Intelligent ist das System übrigens auch noch. Durch eine geräuscharme Pumpe werden die Wurzeln bis zu acht mal täglich mit Wasser versorgt und durch optimales Licht und einen geringen Energieverbraucht ist der Smart Garden sowohl stets gut beleuchtet als auch kostengünstig im Verbrauch.

Bestellen kann man übrigens im Internet – wer allerdings ungefähr genauso gut finnisch spricht wie ich (also gar nicht), sollte sich vielleicht besser an einen der Händler aus Deutschland wenden, die alle auf der Website aufgelistet sind. Die Website ist übrigens auch auf Deutsch und somit leicht verständlich. Julia Knobe

 

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