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Katsching, es werde Licht! Für die Extraportion Prinzessinnen-Feeling sorgt nicht etwa das imposante Cinderellakleid von Chanel oder die Handtasche von Yves Saint Laurent – nein! Es ist „Patera-Pendelleuchte“ aus der Feder der Designer Øivind Slaatto und Louis Poulsen.

Beim Entwurf der formschönen Deckenleuchte ließen sich die beiden wie einst Leonardo da Vinci von der Fibonaccifolge inspirieren: ein spiralförmiges Muster, das in der Natur nur allzu häufig anzutreffen ist, etwa bei Tannenzapfen oder Samen in Blütenständen.

Auf den ersten Blick mutet die Leuchte wie ein leuchtender Lichtball an, bei näherem Hinsehen zeigen sich aber faszinierende geometrische Formen, die je nach Blickwinkel ein eindrucksvolles, poetisches Lichtspiel ergeben. Hohen Räumen wird so im Handumdrehen ein zauberhafter Ballsaalcharakter verliehen. Und uns lässt „Patera“ ab sofort auf grazilen Zehenspitzen durch die Wohnung schweben. Tabea Albrecht

 

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