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Wer schon einmal an einer Streuobstwiese entlanggewandert ist, weiß, welch schöne Orte das sind. Was jetzt nicht jeder weiß, der nicht unbedingt Hobby-Biologie ist: In den letzten 50 Jahren wurden schon über 70% dieser wunderbaren Biotope zerstört.
Jaja, wir Menschen, die sich doch so gerne als Krönung der Schöpfung sehen, gehen wirklich verantwortungslos mit der Natur um. Dabei sind wir von ihr abhängig und nicht andersrum.

Die Jungs und Mädels von OSTMOST machen es uns ab sofort leicht, die Streuobstwiesen zu retten, denn alles, was wir dafür brauchen ist: Durst.
Wer wie Harald Juhnke gerne leicht einen sitzen hat, dem seien die Cidres zu empfehlen. Fitness-Freaks und Freunde der Null-Promille-Kultur lassen sich den Apfelsaft schmecken, den es natürlich auch als Schorle oder mit Minze verfeinert gibt.

Die Früchte für die Säfte, Schorlen und Cidres werden in sorgfältiger und handwerklicher Mostertradition geerntet und hergestellt und sind auch noch öko-zertifiziert. Während auf den herkömmlichen Obstplantagen meist nur die kleinen Äpfel für die Saftherstellung verwendet werden, wird bei OSTMOST jeder Apfel verarbeitet.

Das finden wir super. Nicht nur für unsere Geschmacksnerven, sondern auch für über 5000 seltenen Tierarten die Streuobstwiesen ihre Heimat nennen. Janny Schulte

 

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