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Sieht aus wie eine Havannakiste. Ist auch eine Havannakiste. Sind aber keine Havannas drin. Oder hat hier jemand schon mal eine OLAMI geraucht? Wir hoffen nicht – die Minisalamis eignen sich nämlich wesentlich besser für den kleinen Hunger zwischendurch anstatt als lungenschädliche Glimmstängel.

Karlotta, Rosa, Serafine, Paula, Wilma und Mathilde. So heißen die schweinischen Damen nach denen die unterschiedlichen Sorten der kleinen Salamis benannt sind. Die eine mag es klassisch, die andere ist scharf und Wilma kann nicht ohne Warsteiner. Ach und dann wäre da noch die Kuh Kunigunde. Die steht – sehr zum Leid ihrer Stallmitbewohner – auf Knoblauch.

Kreiert wurde die Rezeptur für die Schweinerei schon 1956. 55 Jahre später startet der Enkel des Erfinders mit der Produktion der Neuauflage der traditionellen Salami – in liebevoller Handarbeit stellt Siegfried Marhöfer in Zusammenarbeit mit Walter Gehlen aus natürlichen Zutaten und zertifiziertem Schweine- und Rindfleisch den stilvollen Snack to go her.

Auch schön: Neben der Havanna Verpackung gibt es seit kurzem auch den Barständer, der dafür sorgt dass die Salamis alle an einem Platz bleiben. Sieht schnieke aus auf der Theke. Julia Knobe

 

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