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Obwohl wir sie im echten Leben ehrlicherweise eher verfluchen – diese kleinen Fliege-Tierchen mit ihrer düsteren Färbung, die so ganz und gar nicht nach Schmetterling aussehen – haben es zwei eifrige Damen geschafft, uns voll und ganz von Nachtfaltern zu überzeugen. Für diese seltene Form der Gattung öffnen wir sogar freiwillig (!) und ganz ohne Terz unsere Türen und Fenster: Lena und Freya gestalten unter dem Namen „Nachtfalter“ fabelhafte Leuchten, die für uns Licht ins Dunkle bringen.

Die beiden innovativen Gestalterinnen können sich in ihrer eigenen Werkstatt natürlich am Besten entfalten: Handgemachte Lampenschirme, die durch eine Oberfläche aus feinem Textilgewebe nicht nur besonders stabil, sondern vor allem besonders begehrenswert sind, sorgen für leuchtende Akzente im eigenen Heim. Oder in unserer Redaktion natürlich!

Sonnengelbe Heiterkeit verspricht uns die Hängeleuchte „Kandis“, die dank fröhlichem Farbton und weicher Form nicht nur das Zimmer, sondern auch unsere Augen zum Strahlen bringt; Ruhe und Gelassenheit gehen vom „Zuckerhut“ aus, der dank gradliniger Faltung faszinierende Licht-und Schattenspieler durch unsere Räumlichkeiten tanzen lässt und als spielerischen Mitbewohner würden wir die „Laterne“ bezeichnen, die dank Holzfassung und rotem Textilkabel andere Tischlampen vor Neid verdunkeln lässt.

Na los, traut euch rein, ihr formschönen Falter – für euch haben wir immer ein, zwei, drei Plätzchen frei. Julia Knobe

FU_2016-nachtfalter