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Es waren einmal Max & Moritz, zwei freche Spitzbuben, die es liebten ihren Mitmenschen fiese Streiche zu spielen und… Oh Moment, wir haben da wohl was verwechselt! Also nochmal von vorne: Es waren einmal Jannis, Julian und Max, drei tüchtige Prachtkerle, die es liebten mit ihren Mitmenschen ein ordentliches Feierabend Bierchen zu trinken – und da sie das immer noch lieben, brauen sie es heute selbst.

Mit Malz & Moritz gibt es seit 2015 ein ausgesprochen feines handgemachtes Brauwerk mehr auf dem Markt. Eins mit einer ganz besonderen Geschichte: Die drei Herren der Schöpfung waren schon immer leidenschaftliche Bastler – da kommt es also fast gar nicht mehr überraschend, dass sie ihre ersten Brauversuche in keinem geringeren Haushaltsgerät als in einer Waschmaschine durchgeführt haben. Kein Spaß. Nachdem sie die Waschmaschine mit Teile einer Power Plate und einer chinesischen Nähmaschine zusammen getüftelt hatten und festgestellt haben, dass das was dabei rauskommt gar nicht so schlecht schmeckt, haben sie ihren Brauvorgang langsam vergrößert und perfektioniert.

Und da sind sie also: Geballte Hopfenpower in Form von Pale Ale & Blonde Ale. Das helle Pale Ale hat einen spritzigen Charakter, der durch den frischen Zitronen-Geschmack verstärkt wird, während das Blonde Ale sich durch seine goldgelbe Farbe und die ungewöhnlichen Nuancen von Weißwein, Honigmelone und Aprikosen auszeichnet. Und da die Jungs ja schlecht still sitzen können, steht auch schon die neueste Kreation in den Startlöchern: das herbstliche Red Ale. Wir können es kaum erwarten, auch diese Kreation zu probieren!

Ach ja, wie heißt es so schön? Wenn man Bier ins Licht hält, sieht es aus wie flüssiges Glück! Funktioniert aber auch ohne Licht ganz gut. Julia Knobe

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