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Als Kind haben wir die Vorzüge der schwarzen Nascherei, die aus den Wurzeln der Süßholzpflanze gemacht wird, ehrlich gesagt nur zu schätzen gewusst, wenn sie in Haribo Tüten kam und von farbenfrohen Zuckerschichten umhüllt war. Aber mit dem Alter reifen ja auch die Geschmacksnerven und deshalb findet man mittlerweile auch mal eine Dose voll purer Lakritze auf unserem Schreibtisch – Nervennahrung muss sein.

Johan Bülow wusste es besser als wir und hat schon während seiner Kindheit erkannt, wie lecker Lakritze schmeckt und welches Potenzial in den würzigen Wurzeln steckt. Er wollte aus den Inhaltsstoffen nicht nur Schleckereien herstellen, die man so nebenbei vor sich hin futtert, sondern die man ganz bewusst genießt und denen man die Chance gibt den vollen Geschmack zu entfalten.

Bei seinem Lakrids hat Johan viel experimentiert. Mittlerweile ist aus einem Edelstahltopf am Herd ein wahres Lakritz Werk entstanden, das nicht nur auf pure Lakritze spezialisiert ist, sondern die Köstlichkeit auch mit allerlei Hüllen anbietet. Schoko, Passionsfrucht, Kaffee… und besonders ausgefallen jetzt zum Beginn der Weihnachtszeit: goldene Kugeln mit weißer Schokolade und Himbeere, dunkle Schokolade und Pfefferminz in Silber und bronzefarbener Lakritz mit salziger Karamellschokoladencreme.

Auch interessant und alles andere als üblich: feines Lakritzpulver, das der Trinkschokolade Konkurrenz macht, wenn wir es in Milch geben oder Sirup, der sich bestens mit Eiscreme oder Früchten versteht. Julia Knobe

 

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