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Wenn die Tage wieder länger – und voraussichtlich auch wärmer – werden, das Leben sich nach draußen verlagert, ob Balkonien, Baggersee oder Park, stellt sich wieder die Frage nach dem begleitenden Durstlöscher.

Eiswürfel heranzüchten, zerstoßen und dann irgendwie im kühlen Aggregatszustand bis zum Verzehr retten? Cocktailzutaten parat haben? Ganz schön umständlich….

Und hier kommt „kukki“ in Spiel: Da haben es zwei findige Jungunternehmer aus Berlin tatsächlich geschafft, Cocktails auf den Markt zu bringen, ohne Farb- und Konservierungsstoffe, glutenfrei, auch für Veganer geeignet, mit bereits enthaltenem Eis. Laut eigener Aussage mit reinen Fruchtsäften und hochwertigen Spirituosen, die von derzeit 12 Mitarbeitern in Handarbeit hergestellt werden.

Nun mag der Name ältere Semester an etwas erinnern, das mit den dritten Zähnen zu tun hat, für jüngere Leute dürfte er in nicht allzu ferner Zukunft zum Synonym werden für trendige, sehr praktische Cocktails to go und at home.

Derzeit erhältlich – nahezu flächendeckend im Berliner Raum, aber auch über den hervorragend gestalteten Onlineshop – sind fünf verschiedene Drinks mit eingängigen Namen wie El Presidente , Ladykiller, Sex on the Beach, Mule und Boston. Eines haben sie gemeinsam: Einen Alkoholgehalt von 10,3 % und einen Einzelpreis von derzeit ca. € 2,99 – da kann man nicht meckern.

Die Getränke halten sich bei -20 Grad bis zu 12 Monate im Tiefkühler, zum Auftauen müssen sie lediglich 3-4 Minuten in ein warmes Wasserbad gelegt werden. Danach gut 10 Sekunden über Kopf schütteln, fertig.

Wem das zu lange dauert, kann online einen speziellen „Toaster“ zum Auftauen bestellen, der kostet allerdings € 399,00.