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Von wegen Frauen und Fußball passen nicht zusammen! Nur weil wir vielleicht keine Profis darin sind, die Abseitsregeln fehlerlos zu erklären und nicht alle Spieler beim richtigen Namen nennen können, heißt das noch lange nicht, dass es uns versagt bleibt, eine Leidenschaft für diesen hochemotionalen und nervenaufreibenden Sport zu entwickeln. Oder zumindest für den Ball. Aus Leder. In Form einer hübschen Tasche, die wir uns über die Schulter schmeißen. Hurray!

Um unsere kühnsten Fußball-Träume also wahr werden zu lassen, müssen wir dem örtlichen Jugendverein aber nicht gleich die Bälle klauen: Jonas Povel aus Köln hat das Gespür für Leder-Textilien von seinen Vorfahren in die Wiege gelegt bekommen und führt mit seinen sportlich-eleganten Accessoires eine historische Handwerks-Dynastie weiter, ohne dabei die dynamischen Trends dieses Jahrtausends außer Acht zu lassen.

Neben seiner ersten erfolgreichen Tasche „bombolsa“, die uns nicht ohne Grund an einen retro 54er-Jahre Lederfußball erinnert, hat er bereits den nächsten Coup gerissen: die „rugbolsa“. Auch wenn wir uns mit Rugby noch weniger auskennen als mit Fußball – um dieses lederne Stück mit Stil und Stolz zu tragen, braucht es kein Fachwissen. Geformt wie der Spielball des englischen Spitzensports ist das Designer-Stück in freundlichem Hell oder angriffslustigem Dunkel dank seiner flexiblen Riemen nicht nur als klassische Clutch für Frauen, sondern auch als lässiger Backpack für die Herren der Schöpfung geeignet.

Nichts wie ran an das lederne Ei, Ladies and Gentleman – wir spielen eine Runde Rugby! Aber ohne Raufereien, bitte. Nicht, dass uns noch die Fingernägel abbrechen. Julia Knobe

 

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