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Schon mal etwas von einem Hoptimisten gehört? Wenn nicht, sollte das schnellstens nachgeholt werden. In erster Linie ist es eine kleine, bunte, dänische Kultfigur, die 1968 vom Möbeltischler Hans Gustav Ehrenreich erfunden wurde. Trotz zahlreichen Auszeichnungen der quirligen Teile wurde die Produktion 1974 eingestellt.
Und dann kam Lotte Steffensen – 2009 wurden die Hoptimisten wieder zum Leben erweckt.

Wofür braucht man denn nun die lachenden, farbenfrohen Gesichter? Sie zaubern jedem Familienmitglied ein Lächeln ins Gesicht. Angefangen bei kindlicher Freude, stecken sie auch Geschwister und Eltern an – egal ob ein Lächeln, ein Klaps oder ein sanftes Drücken, sobald der Hoptimist ein Zeichen von uns bekommt, erwacht die Figur zum Leben. Er ist ein Symbol für Lebensfreude – vielleicht ist es auch gerade deshalb so magisch, dass die Figuren in einer Werkstatt für behinderte Menschen zusammen gebaut werden.

Sie sind eine liebevolle Geste, ein Muntermacher in schwierigen Zeiten und gerngesehene Gäste in jedem Haushalt – ob auf dem Schreibtisch, der Fensterbank oder im Kinderzimmer. Und um sich der Umgebung anzupassen gibt es den Hoptimisten auch in verschiedenen Ausführungen – ob lustig als Clowns „Bibi & Bobo“, edel in Gold, aus Holz oder als den klassischen einfarbigen „Bumble“.

Wer die Figur süß findet, aber lieber niemanden um sich herum springen lassen möchte, der kann sich natürlich auch mal die vielen Accessoires angucken – Tassen, Eierbecher, Handyhüllen, Magneten und noch viel mehr. 

Viel Spaß beim Hopsen lassen und beim Verschenken der aufgelebten Kultfiguren. Julia Knobe

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