Pin It

Ovale, Dreiecke, Quadrate, Rechtecke oder vielleicht auch ein Oktagon – was darf’s sein? Nein, keine Sorge, wir müssen nicht wieder die Schulbank drücken und über Matheaufgaben schwitzen, obwohl sich das zugegebenermaßen erst einmal danach anhört. Für ihre beeindruckenden Schmuckkreationen, vom Ohrring bis zur Halskette, haben sich Stefan Goertz und Gorka Maezta an klassische geometrische Formen gehalten und ihnen einen noch beeindruckenderen Namen verpasst: HAUTE KUKI & DIE MARKISE. Und der ist Programm.

Das spanische „Kuki“ wird umgangssprachlich für „niedlich“ verwendet. „Haute“ kennt man von „Haute Cuisine“ und lässt sich mit „gehoben“ bzw. „hochwertig“ übersetzen. Und die Markise? Die ist wiederum ein Verweis auf das spanische Wort „Marquesa“, das ausgesprochen ein bisschen wie das deutsche Wort „Markise“ klingt, sinnbildlich aber für eine elegante Frau meist adliger Herkunft steht. In Designsprache übersetzt heißt das dann: Ein bisschen niedlich, ein bisschen wild, ein bisschen verspielt, aber immer extravagant und elegant.

Für ihre kunstvollen Effekte verwenden die Designer Acrylfarben. Die werden zum Beispiel miteinander gemischt, sodass sich schicke Farbmarmorierungen ergeben. Jede Schmuckkreation wird so zu einem einzigartigen kleinen Kunstwerk. Eine Füllung aus Kunstharz verleiht Ohrringen und Co. dann die nötige Tiefe. Wahlweise in Messing, versilbert oder vergoldet, bekommt man die formschönen Dinge online oder auf einem der vielen Berliner Märkte, zum Beispiel sonntags am Marheinekeplatz in der Bergmannstraße. Ein Besuch lohnt sich. Tabea Albrecht

 

haute kuki_ logo