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Zugegeben, wer als Kind der 80er die erste Bio-Trendwelle miterleben musste, dem sind die Buchweizenpfannkuchen-Experimente und labberigen Tofu-Exzesse der Eltern nicht immer unbedingt in guter Erinnerung geblieben. Während alle anderen Kinder lustig-buntes Plastikspielzeug hatten, durfte man sich im Waldorf-Kindergarten Zwerge selber filzen die eher aussahen wie grenzdebile Wollmäuse aus einem Paralleluniversum.

Nun ja, man hat es ja überlebt und im Endeffekt ist man auch froh über die kindliche Früherziehung, die zwar nicht immer nur spaßig war, aber dennoch die Grundlage gelegt hat für ein Bewusstsein, jenseits des kurzlebigen Konsum und materieller Gier.
Außerdem müssen auch Opfer gebracht werden, denn irgendwo müssen wir ja damit anfangen bewusst mit den Ressourcen dieser Welt umzugehen.Dass aller Anfang schwer, in diesem Fall geschmacklich grenzwertig und optisch hässlich ist, sei verziehen, denn zum Glück sind diese Zeiten endgültig vorbei.

Im 21sten Jahrhundert dürfen ökologisch korrekte Produkte auch schön sein und das beweist der Online-Shop green your life bei jedem seiner vorgestellten Produkte. Hier eifern über 70 Hersteller um die Kunst des Kunden und einer toppt den nächsten mit einer noch sinnvolleren, umweltfreundlicheren und ausgefalleneren Idee für Weltverbesserer, die daran glauben, dass man mit strategischem Konsum etwas bewegen kann.

Besonders angetan haben es uns die Designs von Zuperzozial. Das Amsterdamer Unternehmen stellt Küchenhelfer aus Bambusfasern und Mais her die biologisch abbaubar sind. Bis es jedoch so weit ist, dass sie auf dem Kompost landen, erfreuen sie den Besitzer in vielfältigen Farben und Designs.
Aber nicht nur Zuperzozial macht das Öko-Shopping zum Erlebnis; von der veganen Fleecedecke bis zum Party-Fair-Trade-Pompom aus alten Büchern, die Macher von green your life haben ihren Einkauf im Griff und tun alles, damit auch traumatisierte Hippie-Kinder nicht schreiend davonlaufen, sobald sie nur „biologisch“ hören. Janny Schulte

 

 

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