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Das Schwabenländle. Scho a schöns Fleckle! Hier wird gerne gespart – ganz nach dem Motto „Schaffe schaffe, Häusle baue“. Die Menschen sprechen quasi den schönsten Dialekt, den man sich vorstellen kann. Quasi! Und das schwäbische Essen ist für alle, die gerne deftig essen genau das Richtige. Neben den beliebten Maultaschen sind vor allem die Spätzle eine Mahlzeit, die wir bei uns im hohen Norden leider viel zu selten auf den Teller kriegen.

Damit das ewige Suchen nach anständigen schwäbischen Teigwaren ein Ende hat, kochen wir sie jetzt eben selbst. Ganz ausgezeichnet geeignet dafür sind die frizle – frische Spätzle zum Selber Pressen. Klingt witzig, ist ernst gemeint. Nachdem das Wasser zum Kochen gebracht wurde, rollen wir die Packung aus Papier von oben nach unten und drücken dadurch den Teig durch kleine Löcher direkt ins Wasser. Tipp: Je näher am Wasser, desto dicker die Spätzle. Nach spätestens 60 Sekunden können wir die dampfenden Köstlichkeiten dann auch schon servieren.

Ob mit einem Hauch von Bärlauch, einer Prise Chili oder die Klassiker aus Ei – die drei leckeren Sorten gibt es seit 2014 im Handel. Die drei Freunde und Spätzle-Verrückten Kristina, Martina und Thomas haben die Spätzlepresse erfunden. Ganz nach Oma’s Rezeptbuch wird der frizle Teig mit hochwertigen Eier und bestem Mehl zubereitet. Alles Bio. Versteht sich von selbst.

Puh – jetzt haben wir ganz schön oft Spätzle gesagt. Und jetzt haben wir vor allem eins: Hunger. Julia Knobe 

P.S. Wer genau wissen will wie’s geht, klickt auf dem Link unten und kommt direkt zum Erklär-Video von frizle. Noch Fragen?

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