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Die Küchenhelden eines jeden deutschen Haushaltes: Zwiebeln. Es vergeht kaum ein Tag an dem wir den Kochlöffel schwingen, ohne vorher mit Tränen in den Augen das Multitalent in Würfel geschnibbelt zu haben. Koch-Profis sind sogar der Ansicht, dass die Zwiebel in jedem zweiten deutschen Gericht verwendet wird. Auch als Heilmittel ist sie äußerst beliebt: Insektenstiche, Ohrenentzündungen, schwacher Kreislauf oder Erkältungen sind kein Problem für die Wunderpflanze. Wie wir unsere Zwiebeln am Liebsten mögen? Lieber im Essen als im Ohr und ganz klar in Form von FreuZwiebel(n).

Das Rote Zwiebel-Confit basiert auf einem Zufallsrezept und wurde in den letzten Jahren perfektioniert. Mengenverhältnisse, Zutaten und Zubereitungstechniken wurden bis ins letzte Detail abgestimmt und sind somit ein echtes Original. Ute und Oliver Wünsche – Meister der Freude – haben bereits drei Geschmacksrichtungen ihrer Zwiebeln im Glas entwickelt: Die FreuZwiebel Original, eine ideale Mischung aus süß, sauer und scharf; FreuZwiebel Ingwer mit (Überraschung!) würzigem Ingwer und die Sorte Rauch, die mit Shoyu angereichert ist. Sho-was? Shoyu – besser bekannt als Sojasauce.

Egal ob zur kalten oder zur warmen Zubereitung, gehackt, püriert oder gestampft: das Rote Zwiebel-Confit ist genau das, was uns in unserem Vorratsschrank noch gefehlt hat. Und wenn wir mal wieder nicht wissen, was wir heute Abend unseren Lieben auftischen sollen, gibt es auf der Website schmackhafte Rezepttipps: Von Feta-Rucola-Mandel-Wraps über FreuZwiebel-Flammkuchen bis hin zu Cordon Rouge. Wir schließen uns mit also nun mit Freude dem amerikanischen Spitzenkoch David Waltuck an: „Ohne Zwiebeln können Sie nicht kochen!“ Julia Knobe

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