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Artischocken haben wir ab morgen nicht mehr nur auf dem Teller, sondern auch im Glas! Dank unserem vertrauenswürdigen Haus- und Hofarzt Dr. Jaglas wissen wir nämlich, dass die distelartige, kräftige Kulturpflanze nicht nur auf einer italienischen Pizza eine gute Figur macht, sondern auch in Form eines ausgezeichnet außergewöhnlichen Premium Kräuterbitter.

Die Arzneipflanze des Jahres 2003 ist die Grundlage für das hochprozentige Wundermittel, das die Wuppertaler Apothekerfamilie Jagla bereits seit mehreren Jahrzehnten produziert. Bereits Ende der 1960er hatte Helmut W. Jagla die zündende Idee, aromatische Artischocken-Blätter zum traditionellen Kräuterbitter zu geben – und hat damit den Grundstein für eine wahre Erfolgsgeschichte gelegt. Heute hat die junge Dr. Christina Jagla das Reagenzglas in der Hand und entwickelt den kraftvollen Klosterapotheken-Digestif nach bestem Wissen und Gewissen weiter.

Der bernsteinfarbene Drink betört unseren Gaumen unter anderem mit den vereinten Aromen verschiedener Wurzeln, Chinarinde, Kardamom, Wachholderbeeren, Lavendel, Zimtrinde und Safran. Das Ergebnis: Ein Hauch Süße zwischen würzigen Bitterkräutern, die sich besonders gut mit lieben Freunden und einem Gläschen auf Eis entfalten.

Familie Dr. Jagla kennt sich aber nicht nur mit Artischocken aus – auch ein Händchen fürs Golfen scheint die geistreiche Apothekerfamilie zu haben. Die Hauptzutat für das hübsch verpackte Golfers Ginseng-Elixir liegt in der Kraft der Ginseng-Wurzel. Der herbe Geschmack, der sich dank erlesener Kräuter und Gewürze in unserem Mundraum entfaltet, versetzt uns gedanklich direkt aufs Golf-Tee – Treffer versenkt! Oder wie man beim Golfen auch ganz elegant sagt: Hole in one. Julia Knobe

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