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Wenn der Prophet nicht zum Berg kommt dann muss der Berg halt zum Propheten kommen. Und wenn wir nicht nach Italien fahren können, dann muss Italien halt zu uns  kommen – oder? Calligaris macht es uns fast spielend leicht diesen sonst so unmöglichen Plan in die Tat umzusetzen und zaubert mit ihren tollen Möbeln italienisches Flair in die Bude.

Wir denken zurück ins Jahr 1923. Antonio Calligaris gründet einen kleinen Handwerksbetrieb und stellt den „Marocca“ her – seinerzeit ein Holzstuhl mit leicht gebogenen Beinen und einer geflochtenen Sitzfläche. Nachdem die ersten Produktionen gestartet sind, wird aus der kleinen Schreinerei ein Industriebetrieb, und in den folgenden Jahre wird das Sortiment mit vollständigen Einrichtungslösungen erweitert.  Jetzt sind wir im Jahr 2015 und Calligaris hat sich erfolgreich in der Möbelbranche platziert.

Seit Anfang des Jahres findet man einen der vier Flagship Stores übrigens auch in unser wunderbaren Hauptstadt: Auf zwei Ebenen, in einem historischen Gebäude mit vergoldetem Stuck und originalen Kronleuchtern. Das muss nicht nur jeder Berliner mal gesehen haben – wir wollen auch mal wieder ein bisschen Luft aus Bella Italia schnuppern. Julia Knobe 

 

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