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Ob auf der Suche nach den besten Safari-Lodges in Afrika, auf kulinarischer Reise durch Südostasien oder mit dem Segelboot von Insel zu Insel in der Karibik, am Great Barrier Reef und auf den Malediven – Britta Schmidt ist immer unterwegs. Voller Leidenschaft und dennoch kritisch schreibt sie Reisereportagen für Magazine, Zeitungen und Online-Medien. Wie eine Expressionistin berichtet die gelernte Historikerin sprachlich kraftvoll von den schönsten Plätzen der Erde, ohne dabei kritische Aspekte außer Acht zu lassen. Besonders angetan haben es ihr Hotels und Unterkünfte mit Seele – frei nach dem Motto: „Flip Flops statt Klunker“.

Seit neustem gibt sie ihre ganz persönlichen Tipps auch auf ihrem Blog „Brittneys“ weiter. „Irgendwann konnte ich der Flut von Fragen meiner Freunde nach Reisetipps nicht mehr Herr werden und veröffentlichte meine Tipps auf Facebook und bald auch unter www.brittneys.de“, erzählt die Hamburgerin. Unter dieser URL wird es auch ihren Online-Shop geben, auf dem die Mittvierzigerin Schätze aus fernen Ländern verkauft. Denn auf ihren Reisen darf der Streifzug über die farbenfrohen Märkte Asiens, Südamerikas und Afrika nicht fehlen. Besonders afrikanische Stoffe, Tücher aus Bali und dem Orient, Schmuck aus Indien und Kaschmir aus dem Himalaya haben es ihr angetan. „Ich sehe überall so viele schöne Sachen und kaufe, kaufe und kaufe”, sagt die Journalistin.

Weil sie gar nicht so viel Platz hat, aber auf Shoppen nicht verzichten möchte, kam ihr die Idee eines Online-Shops. Seit ein paar Monaten verkauft sie nun ihre schönsten Stücke erst einmal auf Dawanda – und hoffentlich bald im eigenen Shop. Ihr Schwerpunkt liegt ganz klar bei allem, was sie persönlich besonders mag: Das sind Tücher, Schals und Pareos aus aller Welt und von verschiedenen Kulturen, dazu Taschen, Schmuck und Interior-Accessoires. Der Renner seien im Moment lange Gliederketten aus vietnamesischen Wasserbüffelhorn – alles Unikate und in Handarbeit gefertigt.

Britta Schmidt, die auch unter ihrem Pseudonym Britt Freyberg (Der Name ihrer Schwiegermutter) veröffentlicht, kauft nichts aus Massenproduktionen, sondern bei den Designern, Näherinnen und Kunsthandwerkern direkt. Anke Bracht

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