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Sommer… Sonne… Garten. Da darf ein erfrischendes Getränk nicht fehlen – serviert am besten mit einem Strohhalm. Wer will natürlich auch noch mit Schirmchen, Früchten, Eiswürfel und Zuckerrand. Wir waren neugierig und wollten wissen, wieso der Strohhalm eigentlich Strohhalm heißt und sind dabei online auf die Bio Strohhalme gestoßen.

Also für alle, die ebenfalls neugierig sind: das Trinkröhrchen heißt so, weil die Halme eben ursprünglich aus Stroh waren. Verwendungszweck ist immer noch der selbe: Flüssigkeit möglichst elegant zu sich nehmen. Wenn man im Supermarkt jedoch danach sucht, findet man höchstens Plastikhalme. Zwar in allen möglichen Farben, das wiederum ist allerdings nicht sonderlich nachhaltig, oder?

Gut, wir geben zu – so wirklich farbenfroh sehen die Halme aus zertifiziertem Bio-Roggen jetzt nicht aus. Dafür hat man ein umso besseres Gefühl beim Trinken, denn sie werden in Handarbeit in sozialen Projekten geschnitten, gewaschen und ökologisch desinfiziert.

Wenn es zum Frühstück einen gesunden Smoothie gibt, sind die Biohalme leider nicht ganz so gut geeignet. Der Durchmesser ist dafür zu klein, dafür gibt es die nachhaltigen Strohalme in drei verschiedenen Längen. Wer trotzdem auf Plastik verzichten will, kann auf die Papier Variante ausweichen. Die gibt’s übrigens auch in bunt, mit Streifen, Punkten, Motiven und Mustern. Mit Knick, ohne Knick… Reinschauen lohnt in jedem Fall. Julia Knobe

 

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