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Manch einer mag sich vielleicht fragen, wieso wir auch so oft über den einen oder anderen edlen Tropfen Alkohol schreiben – von wegen gutes Vorbild und so. Schnell erklärt – weil auch hier immer wieder neue, beeindruckende Projekte entstehen. So zum Beispiel die Marke Berliner Brandstifter, die unter anderem als „Top 15 Produkt“ aus Europa ausgezeichnet wurde.

Der Kornbrand zeichnet sich vor allem durch außergewöhnlich hohe Reinheit und einen besonders milden Geschmack aus und bietet seinen Genießern süffige 38 Volumenprozent. Der Berlin Dry Gin muss nicht unbedingt mit Tonic getrunken werden – durch seinen frischen, leichten und fruchtigen Geschmack entfaltet er auch alleine seine volle Kraft. Und seine 43,4 %.

Auch der Prozess der Herstellung ist originell. Die Flaschen werden in Handarbeit nummeriert, Blüten und Botanicals werden rund um Berlin vom Jungbauern Heymann/ Speisgut geerntet und einige Zutaten werden geplückt. Richtig geplückt – so wie damals auf der Blumenwiese. Keine Maschine der Welt kann das ersetzen. Und besonders schön: In der Vorproduktion arbeiten Vincent Honrodt und sein Team mit Werkstätten für Behinderte aus Berlin zusammen. So viel Engagement und Liebe zur Arbeit muss belohnt werden. Am Besten mit einem Gläschen Kornbrand oder Gin zum Feierabend.

Die Berliner Brandstifter garantieren eine Abfüllung per Hand – das kann man zweideutig verstehen. Tun wir natürlich auch. Neben den Flaschen die abgefüllt werden, steigt auch der menschliche Promillespiegel nach ein, zwei, drai, fier… f-f-ün-f Schnaps.

Also immer mit Bedacht – die Geschichten die am nächsten Tag erzählt werden sind meistens für alle anderen außer den Betroffenen selbst lustig. Nicht, dass uns das schon mal passiert wäre… Julia Knobe

 

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