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Die schönste Art ein eisgekühltes Tonic Water zu genießen ist mit einem Gin. Aber es muss ein Besonderer sein, nichts aus dem Supermarktregal. Wolfgang Thomann und sein Sohn Markus, Erfinder und Macher des alkoholischen Hochgenusses namens „Aeijst“, kommen aus der Südsteiermark und begeistern seit einem Jahr die Geschmacksnerven ihrer Kunden.

Nachdem man auf der Website versichert hat, dass man schon volljährig ist, darf man eintreten in die Wunderwelt des steirischen Gins, der vor allem aus aromatischen Botanicals, Wachholder und Lavendel gemacht wird. „Puristisch, aber nicht einfach“ – das sagt nicht nur der Destillateur selbst.

Solange wir den Gin nicht per Telefon bestellen müssen – wir haben keine Ahnung wie man den Namen genau ausspricht, irgendwas mit Ej-st, das an das Wort „Äste“ erinnert – garantieren wir, dass er ab heute immer einen Ehrenplatz bei uns haben wird. Julia Knobe

P.S. Das Einzige was passieren könnte: Bei 43,5% Alkohol könnte es natürlich sein, dass wir am nächsten Tag (nach ein paar Gläsern des leckeren Aeijsten) mit dem Stempel „heute geschlossen, wegen gestern“ aufwachen. Also wie immer: schön in Maßen genießen. Weil das will ja keiner.

fu_aeijst