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Mark McGuire war eigentlich auf der Suche nach einem größeren Büro, als er das hübsche Ladengeschäft in der Nähe der Torstrasse entdeckte und kurzerhand beschloss, A Good Man zum Leben zu erwecken. Naja, ganz so schnell geht das natürlich nur im Märchen. Im echten Leben hat man Partner, die einem den richtigen Schubs in die richtige Richtung geben, um seine lang gehegten Träume zu realisieren. Im Fall von Mark McGuire gebührt diese Ehre Angelika Grammozi.

Die Kunden von A Good Man sind sich jetzt schon einig, volle Punktzahl für das Herrenbekleidungsgeschäft aus Berlin. Dass sich der Menswear Concept Store, so nennt man Herrenbekleidungsgeschäfte, wenn man cool ist, ganz den modischen Bedürfnissen des modernen Mannes verschrieben hat und Kundenzufriedenheit groß schreibt, wird besonders nach dem Klick auf die Facebook Seite klar. „Es ist immer besser, der Kunde kommt wieder und nicht die Ware“ steht da in großen Lettern, und wer diesen Slogan als Motto versteht, der meint es wohl ernst.

Das A Good Man vielleicht aus einer spontanen Idee heraus geboren wurde, jedoch alles andere als ein Schnellschuss ist, wird spätestens bei der Produktübersicht klar.
Inhaber Mark McGuire ist in der Modebranche kein unbeschriebenes Blatt und weiß, wovon er redet, bzw. was er da ordert. Ob das Herrenanzüge von Ben Sherman, Hemden von Knowledge Cotton Apparel, oder Schuhe von Rivieras sind, das Sortiment richtet sich an Männer ab 25 Jahren, die wissen, wo sie im Leben stehen und keine Lust und Zeit haben, ihre Wochenenden in Kaufhäusern oder Online-Shops zu verbringen, um gut angezogen zu sein.

Der Stil der hier zelebriert wird, ist der des Handschlags, der Ehrlichkeit und unaufgeregter Fashion-Statements, denn A Good Man weiß, um modisch mitreden zu können, muss man nicht zum Fashion-Clown mutieren. Janny Schulte

 

 

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