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Hamburgs erster Strichmatrose heißt Hinnerk.
Damit Hinnerk nicht immer alleine durch sein geliebtes Hamburg streifen muss, hat er nun eine Freundin, die Henrikje.
Zusammen erleben die beiden viele schöne Dinge, in der von ihnen so geliebten Hansestadt.
Hinnerk und Henrikje kennen aber nicht nur jede Ecke von Hamburg wie ihre Westentasche, sondern sind auch ganz kreative Gesellen.
Die Beiden zeichnen, basteln und kleben für ihr Leben gern.
Angefangen hat alles mit der Idee, dass einfache Haftnotizen doch viel zu langweilig sind.
Nach ein wenig Getüftel im Kreativlabor waren die ersten Entwürfe im Kasten und danach gab es für Hinnerk kein Halten mehr. Wenn man Haftnotizen in groß machen kann, kommen sie doch bestimmt auch in klein gut an, und da Hinnerk ja nicht selbstverliebt ist und gerne kocht, wurden als nächstes Haftnotizen entwickelt, die Hobbyköchen helfen, sich in ihren Kochbüchern zurecht zu finden.
Als nächstes fing Jette, die Nichte von Hinnerk, an zu jammern.
Alle hätten nun Haftnotizen, nur sie als Studentin würde dumm in die Röhre gucken und dass, wo man auf der Uni bestimmt mehr Bücher lesen muss als ein Koch. Das konnte Hinnerk natürlich nicht auf sich sitzen lassen, und ab sofort lautet das Motto bei Jette: „Denken war gestern – Kleben ist heute.“
Wie man sieht, ist Hinnerk nicht nur ein fleißiger sondern auch ein ausgesprochen sympathischer Strichmatrose, und da er seinen Heimathafen so sehr liebt hat er Souvenir-Postkarten entwickelt, denn Hinnerk freut sich über jeden Besucher, der ein Stück von Hamburg mit nach Hause nimmt und im Herzen behält. Janny Schulte

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